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NR 06

NR 06 (6/2015)

November 2015

Die fortschreitende Vernetzung der Welt beeinflusst auch die Automobilindustrie. Welche neuen Möglichkeiten sich aus schnelleren Internetverbindungen, hochtechnisierten Endgeräten und intelligenten Diensten für den Fahrer und sein Automobil ergeben, zeigt die November-Ausgabe der VIAVISION.

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NR 05

NR 05 (5/2015)

August 2015

Die Augustausgabe der VIAVISION widmet sich der Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP), die aktuell zwischen EU und USA verhandelt wird. Um was geht es bei dem Abkommen, wo liegen die Chancen, wo die Risiken und wer verhandelt TTIP überhaupt? Dies und mehr in dieser Ausgabe.

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NR 04

NR 04 (4/2015)

Juli 2015

Der Passat GTE ist zweifach einsetzbar: als stärkster Plug-In-Hybrid kann er sowohl als Hybrid genutzt werden, als auch rein elektrisch und damit emissionsfrei fahren. In der Juli-Ausgabe zeigt VIAVISION wie der Antriebsstrang funktioniert, über welche neuesten Features der Passat GTE verfügt und warum Volkswagen sich mit diesem Auto auf die Zukunft einstellt.

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NR 03

NR 03 (3/2015)

Juni 2015

Die Idee hinter dem Brennstoffzellenauto ist bestechend: So viel Reichweite und vergleichbare Tankzeiten wie ein konventionell betriebenes Fahrzeug, dabei aber emissionsfrei wie ein Elektroauto. In der Juni-Ausgabe erklärt VIAVISION wie die Brennstoffzelle in das Antriebskonzept von Volkswagen passt, was in ihrem Inneren passiert und wie der Ausbau des Tankstellennetzes voranschreitet.

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NR 02

NR 02 (2/2015)

Mai 2015

In mehreren europäischen Großstädten wird die Idee diskutiert, Diesel-Fahrzeuge in der Innenstadt nicht mehr zuzulassen. Warum der Diesel sauberer ist als sein Ruf und warum gerade seine hochmoderne Technologie die Chance bietet, die ehrgeizigen Umweltziele von Industrie und Politik zu erreichen, zeigt die Mai-Ausgabe von VIAVISION.

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NR 01

NR 01 (1/2015)

Januar 2015

Die Januarausgabe von VIAVISION dreht sich rund um das Thema Kraftstoffverbräuche: Wie werden die Verbrauchsangaben ermittelt, die der Automobilhersteller in der Werbung angibt? Warum können diese Normwerte von der Realität abweichen und wie kann man lernen, sparsamer zu fahren? Dieses und mehr erklärt die neue Ausgabe von VIAVISION.

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NR 07

NR 07 (7/2014)

Oktober 2014

Sparsamer, leichter, moderner. Die aktuelle Ausgabe von VIAVISION stellt den neuen Passat B8 vor, der mit größerem Komfort, neuen Technologien und einer höheren Wirtschaftlichkeit aufwartet. Das neue Fahrzeugmodell wiegt bis zu 85 Kilogramm weniger als sein Vorgänger und ist mit Assistenz- und Sicherheitssystemen der jüngsten Generation ausgestattet. VIAVISION erklärt, wie sie funktionieren.

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NR 06

NR 06 (6/2014)

September 2014

Umweltbewusst bei starker Leistung: Mit der Erdgas-Serie setzt Volkswagen auf eine emissionsärmere Alternative – mit Erfolg. Steigende Absatzzahlen bei Erdgasfahrzeugen spiegeln den bundesweiten Trend wider. Welche Modelle die Volkswagenflotte zu bieten hat und wie ein Gasantrieb funktioniert, erklärt diese Ausgabe von VIAVISION. Außerdem: Vorteile, Zahlen und Fakten rund um Deutschlands wachsenden Erdgasmarkt.

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NR 05

NR 05 (5/2014)

Juli 2014

Posterausgabe
Wer mit wem?
Die Verflechtungen der Autobranche mit den Kennzahlen der 18 absatzstärksten Hersteller und der zehn umsatzstärksten Autozulieferer. Wer sind die Global Player? Wer produziert, forscht und entwickelt mit wem? Wer hält Anteile an anderen Herstellern?

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NR 04

NR 04 (4/2014)

Juni 2014

Mit dem Golf GTE wird die Golf-Familie vervollständigt: Der Plug-In-Hybrid fährt sparsam und trotzdem sportlich. Welche Motoren ihn antreiben und welche Technik hinter der Batterie steckt, lesen Sie in dieser Ausgabe der VIAVISION. Außerdem: Welche Hybridarten es gibt, wie sie funktionieren und was der GTE zusätzlich zu bieten hat.

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NR 03

NR 03 (3/2014)

Mai 2014

Die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer steht in der Mai-Ausgabe der VIAVISION im Vordergrund: Kindersitze schützen die Kleinsten, Sicherheitsassistenten sorgen für eine gefahrlose Fahrt und greifen notfalls helfend ein. Außerdem: Wie die Fahrzeugsicherheit in Crashtests überprüft und anschließend bewertet wird.

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NR 02

NR 02 (2/2014)

März 2014

Einen weiteren großen Schritt in Richtung Elektromobilität unternimmt Volkswagen mit dem e-Golf. Wie die Lithium-Ionen Hochvoltbatterie Strom in den Elektroantrieb bringt und wie der e-Golf möglichst sparsam fährt zeigt die März-Ausgabe der VIAVISION.

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NR 01

NR 01 (1/2014)

Januar 2014

Automobilhersteller, Behörden und Verbände verfolgen seit Jahren die Strategie „Vision Zero“, deren Ziel es ist, dass im Straßenverkehr kein Mensch mehr tödlich verletzt oder lebenslang geschädigt wird. Assistenzsysteme sind ein Teil dieser Strategie und sollen die Fahrt sicherer machen. Bei Volkswagen steht eine neue Generation Assistenzsysteme in den Startlöchern. VIAVISION zeigt, wie Emergency Assist, Area View oder Baustellenassistent uns näher zum unfallfreien Fahren bringen.

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NR 07

NR 07 (7/2013)

September 2013

Bis 2020 sollen eine Million elektrisch betriebene Fahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein, so die Pläne der Bundesregierung. Der Aufbruch in Richtung Elektromobilität beginnt bei Volkswagen mit dem e-up!, der auf der IAA vorgestellt wird. Die September-Ausgabe von VIAVISION erklärt, wie der Elektromotor funktioniert, welche Hürden bei der Batterie überwunden werden mussten und welche Möglichkeiten der Fahrer hat, energieeffizient zu fahren.

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NR 06

NR 06 (6/2013)

Juli 2013

Die Automobilbranche ist mit rund 357 Milliarden Euro Umsatz der stärkste Industriezweig Deutschlands. VIAVISION zeigt in dieser Ausgabe, wie viele Menschen die Branche beschäftigt, wie die Entwicklung der Neuzulassungen mit der gesamtwirtschaftlichen Lage zusammenhängt, wie die Wertschöpfungskette bis zum Autoverkauf aussieht – und welche Rolle Volkswagen bei all diesen Punkten spielt.

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NR 05

NR 05 (5/2013)

Juni 2013

Egal ob up!, Golf, Passat oder Phaeton - einen Volkswagen erkennt man auch beim kurzen Blick in den Rückspiegel sofort. Ausschlaggebend dafür ist das Design: Das Markengesicht ist über Jahrzehnte nur gering modifiziert worden. Ein neues Modell braucht bei Volkswagen nur 48 Monate von der Idee zum Serienfahrzeug. Weltweit arbeiten daran bis zu sieben Design Center. Außerdem in der aktuellen VIAVISION: Die Design-Höhepunkte seit dem Jahr 2007.

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NR 04

NR 04 (4/2013)

Mai 2013

Vom Volkswagen- zum Volumenhersteller: In den vergangenen vierzig Jahren hat Volkswagen seine Modellpalette enorm erweitert. VIAVISION wirft nicht nur einen Blick zurück, sondern zeigt auch, welche VW-Fahrzeuge es heute gibt und wo sie überall produziert werden.

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NR 03

NR 03 (3/2013)

April 2013

Egal ob aktiv oder passiv - Fahrassistenzsysteme leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die Sicherheit der Fahrzeuginsassen. VIAVISION zeigt in dieser Ausgabe die wichtigsten Sicherheitssysteme und erklärt, wie sie funktionieren.

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NR 02

NR 02 (2/2013)

März 2013

Das alltagstaugliche Ein-Liter-Auto aus dem Hause Volkswagen geht auf die Straߟe. Von der effizienten Plug-in-Technologie unter dem Namen TwinDrive über die aerodynamische Grundform bis hin zu leichten und zudem sicheren Materialien für die Karosserie – der XL1 zeigt, wie man heute führt. Die aktuelle Ausgabe von VIAVISION zeigt auߟerdem, welche Hybrid-Antriebskonzepte es gibt und welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen, damit diese Antriebskonzepte sich durchsetzen können.

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NR 01

NR 01 (1/2013)

Februar 2013

Das Ziel ist klar, der weltweite Ausstoߟ von Treibhausgasen muss gesenkt werden. Bis zu einem flächendeckenden Einsatz von Elektro- oder Brennstoffzellenfahrzeugen ist es aber noch ein weiter Weg. Darum wird in der Zwischenzeit mit anderen Lösungen an der unmittelbaren Senkung der CO2-Emissionen gearbeitet: Optimierte Verbrennungsmotoren, sparsame Hybrid- und Elektroantriebe gehören ebenso dazu wie Erdgas und andere alternative Kraftstoffe. VIAVISION zeigt in dieser Ausgabe außerdem, welche Vorteile der fossile Kraftstoff hat und wie schnell sich die Anschaffung eines Erdgasfahrzeugs lohnen kann.

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NR 10

NR 10 (10/2012)

Dezember 2012

Die Einsatzgebiete von Glas sind so vielfältig wie die Glasarten. In der Automobilindustrie kommt hauptsächlich weiterverarbeitetes Flachglas zum Einsatz. Verstärkt und widerstandsfähig gemacht schätzt es als Sicherheitsglas die Insassen bei Unfällen. In Form von Spezialglas übernimmt es weitere Funktionen und findet sich an vielen Stellen im Auto. Außerdem in der Dezemberausgabe von VIAVISION: Reparatur und Recycling sowie Ersatzwerkstoffe für Glas.

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NR 09

NR 09 (9/2012)

November 2012

Ein Auto ohne Bremsen ist genauso undenkbar wie ein Auto ohne Motor. Wie Scheibenbremsen am Auto funktionieren, welchen Kräften und Temperaturen die Teile, die an der Bremse verbaut sind, ausgesetzt sind und wie sich durch das Bremsen sogar Energie gewinnen lässt, zeigt die Novemberausgabe von VIAVISION.

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NR 08

NR 08 (8/2012)

Oktober 2012

Nanoteilchen haben längst einen festen Platz in unserer Umgebung eingenommen. Auch in der Automobilindustrie, wo viele unterschiedliche Materialien zu einem Produkt zusammengefügt werden, finden sie Verwendung. Wie sich das Ąußere des Autos – zum Beispiel Karosserie und Reifen – durch die kleinen Teilchen weiterentwickelt hat und welche Nanotechnologien in den Innenraum des Fahrzeugs – zum Beispiel in Motor und Katalysator – Einzug gehalten haben, zeigt die Oktoberausgabe von VIAVISION.

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NR 07

NR 07 (7/2012)

September 2012

Ohne Reifen läuft nichts. Trotzdem wird ihnen oftmals nur wenig Beachtung geschenkt. Dabei erfüllen die schwarzen Pneus viel mehr Aufgaben, als man auf den ersten Blick erkennt: Sie sollen durch besonders gute Bodenhaftung den Bremsweg verkürzen und damit für mehr Sicherheit sorgen, aber trotzdem einen geringen Rollwiderstand haben, um Kraftstoff einzusparen und so den Ausstoߟ von Kohlenstoffdioxid zu verringern. Und das ist noch nicht alles: Darüber hinaus sollen sie möglichst leicht und leise sein. An diesen Stellen setzen die Reifenhersteller an, um die unterschiedlichen Eigenschaften des Reifens immer weiter zu verbessern. Auf welche Weise Bauteile, neue Zusatzstoffe und das Recycling von Reifen für Sicherheit und eine gute Umweltbilanz sorgen, zeigt die Septemberausgabe von VIAVISION.

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NR 06

NR 06 (6/2012)

Juli 2012

Luft bremst – diesen Effekt kennt jeder, der schon mal bei Gegenwind Fahrrad gefahren ist und dabei kräftig in die Pedale treten musste. Das gilt auch für Autos: Mit steigendem Luftwiderstand muss der Motor stärker arbeiten, und der Kraftstoffverbrauch erhäht sich. Darum rückt die Aerodynamik bei der Gestaltung von Pwks immer mehr ins Zentrum. Die Designer finden dafür Vorbilder in der Natur. Wie die Aerodynamik des Automobils im Windkanal gemessen und an welchen Stellen sie verbessert wird, zeigt VIAVISION in dieser Ausgabe.

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NR 05

NR 05 (5/2012)

Juni 2012

Mit dem schönen Wetter strömen sie auf die Straße: Cabriofahrer, die sich den Wind um die Nase wehen lassen. Welche Vor- und Nachteile Stoffverdecke, sogenannte Softtops, gegenüber Hardtops aus Stahl und Kunststoff haben, wie genau das Verdeck in den Kofferraum kommt und und welche besonderen Bauteile das Cabrio besitzt, zeigt VIAVISION in der aktuellen Ausgabe.

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NR 04

NR 04 (4/2012)

Mai 2012

Posterausgabe

Wer mit wem?

Die Verflechtungen der Autobranche mit den Kennzahlen der 17 absatzstärksten Hersteller und der zehn umsatzstärksten Autozulieferer. Wer sind die Global Player? Wer produziert, forscht und entwickelt mit wem? Wer hält Anteile an anderen Herstellern?

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NR 03

NR 03 (3/2012)

April 2012

Assistenzsysteme gehöen heute fast so selbstverständlich zu einem Neuwagen wie der Antrieb. Durch das Zusammenspiel der Systeme wird das Auto zunehmend intelligenter und unterstützt den Fahrer bei immer mehr Aufgaben. Die Vision ist das automatische Auto, in dem der Fahrer sich zurücklehnen und dem System das Steuer überlassen kann. Er hat aber jederzeit die Möglichkeit, die Assistenten durch eigenes Eingreifen zu überstimmen. Die Elektronik verleiht dem Auto außerdem neue kommunikative Fähigkeiten. Über Internet und Mobilfunk sollen Fahrzeuge zukünftig untereinander (Car-to-Car-Kommunikation) oder mit der Infrastruktur Informationen austauschen können (Car-to-X-Kommunikation).

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NR 02

NR 02 (2/2012)

März 2012

Das Geschäft des Volkswagen-Konzerns ist komplex: zehn Marken, mehr als 220 Modelle, noch mehr verschiedene Varianten. Gleichzeitig hat der Konzern es sich zur Aufgabe gemacht, den Verbrauch von Verbrennungsmotoren zu senken, alternative Antriebe wie Erdgas- oder Elektromotoren in die Produktpalette aufzunehmen und möglichst viele Fahrzeuge mit technischen Neuerungen wie zum Beispiel Assistenzsystemen auszustatten. Basis zur Umsetzung dieser Ziele ist künftig der Modulare Querbaukasten (MQB): eine einheitliche Fahrzeugarchitektur, auf der nach dem Baukastenprinzip verschiedene Fahrzeugteile immer wieder neu kombiniert werden können. Dadurch wächst die Vielfalt der Modellpalette, und Produktion, Motoren und Materialmix werden effizienter.

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NR 01

NR 01 (1/2012)

Februar 2012

Für viele Zukunftstechnologien sind Seltene Erden unerlässlich: Sie stecken in Handys, Windkraftanlagen oder Energiesparlampen. Auch der Automobilbau profitiert von den Verstärkermetallen, die an den verschiedensten Stellen im Pkw zu finden sind, zum Beispiel im Katalysator und im E-Motor, in Polituren und LED-Scheinwerfern sowie in der Batterie von Hybrid- und Elektrofahrzeugen. So selten, wie ihr Name vermuten lässt, sind die Hightech-Metalle jedoch nicht: Sie kommen häufiger vor als Gold. Gleichzeitig läuft die Suche nach Recyclingverfahren und Ersatzrohstoffen auf Hochtouren.

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NR 08

NR 08 (8/2011)

Dezember 2011

Mehrere hundert Lampen sind in und an einem Pkw verbaut. Sie dienen sowohl der Sicherheit als auch dem Komfort des Fahrers. Das Tagfahrlicht, das seit Anfang des Jahres in Neuwagen vorgeschrieben ist, sorgt dafür, dass der Autofahrer besser gesehen wird. Damit er selbst nachts besser sieht, kommen zum Scheinwerfer-Klassiker Halogen neue Lichtquellen wie Xenon und LED hinzu, die länger halten und heller leuchten. Lichtassistenzsysteme dienen beidem, Sicherheit und Komfort: Neue Scheinwerfer denken mit dem Fahrer oder sogar schneller, und Nachtsichtsysteme mit Infrarotlicht erweitern seinen Sichtbereich bei Dunkelheit.

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NR 07

NR 07 (7/2011)

November 2011

Um den Einfluss eines Autos auf die Umwelt zu bestimmen, muss seine gesamte Lebensdauer betrachtet werden. Die reicht vom Produktionsprozess über die Fahrzeugnutzung bis zu seiner Wiederverwertung. Umweltfreundliches Denken fängt also bei der Herstellung an. Dort gilt es, Energie, Wasser, Abfall und Emissionen zu sparen. Damit Autos während der Nutzungsphase immer weniger CO2 ausstoߟen, werden sie mit neuen Technologien ausgestattet, die den Kraftstoffverbrauch senken. Durch die Wiederverwertung werden schlieߟlich Ressourcen geschont und die CO2-Gesamtbilanz von Fahrzeugen gesenkt.

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NR 06

NR 06 (6/2011)

Oktober 2011

Während in Japan oder Brasilien kleine Autos schon lange das Straߟenbild prägen, geht auch in Europa der Trend langsam aber sicher in Richtung Kleinstwagen. Sie sind in der Anschaffung und im Unterhalt günstiger als ihre groߟen Verwandten und entsprechen dem wachsenden Umweltbewusstsein. Eine neue Generation kleiner Wagen steht schon in den Startlöchern, die sogenannten Mikroautos. E-Bikes, Taxis oder Carsharing sind weitere Möglichkeiten, vielen Menschen Zugang zu individueller Mobilität zu verschaffen.

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NR 05

NR 05 (5/2011)

September 2011

Motoren funktionieren heute mit unterschiedlichen Kraftstoffen und auf verschiedene Weise. Elektromotoren kommen zwar ganz ohne Verbrennung aus und haben daher eine vergleichsweise gute CO2-Bilanz, dafür ist ihre Reichweite gering. Um das zu ändern, wird derzeit mit Hochdruck an neuen Batterien geforscht. Klassische Verbrennungsmotoren haben wesentlich größere Reichweiten, sind aber abhängig vom Erdöl und stoߟen mehr CO2 aus. VIAVISION zeigt, wie die verschiedenen Motoren arbeiten und welches Optimierungspotenzial noch in ihnen steckt. Außerdem in dieser Ausgabe: Hybridantriebe im Vergleich.

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NR 04

NR 04 (4/2011)

August 2011

An die Werkstoffe eines Autos werden heute hohe Erwartungen gestellt: Leicht sollen sie sein, damit Sprit gespart wird – und trotzdem stabil. Diese Forderung erfüllen hochfeste Stähle, Aluminium, Magnesium und Faserverbundkunststoffe, wie zum Beispiel Karbon. Auch Lacke künnen mittlerweile mehr als nur gut aussehen, wie Nanolack, der vor Kratzern schätzt oder selbstheilender Lack, der feine Risse sofort repariert. Auߟerdem können Reifen heute dank neuer Gummimischungen leichter laufen, ohne dabei die Haftung auf der Straߟe zu verlieren. VIAVISION zeigt, welches Potenzial in den Werkstoffen steckt.

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NR 03

NR 03 (3/2011)

Juli 2011

Auf dem Weg zur nachhaltigen Mobilität baut Volkswagen auf die Verbindung verschiedenster Technologien: Die Clean-Diesel-Technologie erlebt gerade enormen Auftrieb in den USA. Inzwischen ist jeder vierte in den USA verkaufte Volkswagen mit einem Clean-Diesel-Triebwerk ausgestattet, mit steigender Tendenz. Die Blue-Motion-Palette von Volkswagen verbindet hohen Nutzwert mit mit extremer Effizienz. Ein weiterer entscheidender Schritt ist die Plug-in-Hybridtechnologie, die hohes Potenzial zur Reduzierung der CO2-Emissionen hat. Und mit dem 1-Liter-Auto XL1 als seriennaher Studie beweist Volkswagen schon heute, was technisch möglich ist.

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NR 02

NR 02 (2/2011)

März 2011

Von seinen Anhängern wird der Elektromotor als Antrieb der Zukunft gefeiert. Was viele nicht wissen: Das E-Auto ist keine Erfindung unserer Zeit, sondern wurde schon fünf Jahre vor dem ersten Benziner gebaut. Durchgesetzt hat sich im 20. Jahrhundert aber der Verbrennungsmotor, weil ֖l lange Zeit ein besonders billiger und energiereicher Kraftstoff war. Heute kehren sich die Verhältnisse um: Erdöl wird immer knapper und teurer, Batterien immer günstiger und leistungsfähiger. Dadurch hat der E-Antrieb nach mehr als 100 Jahren die Chance, massentauglich zu werden.

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NR 01

NR 01 (1/2011)

Februar 2011

Katar macht von sich reden - nicht nur als Asrichter der Fußball-WM 2022, sondern vor allem als internationaler Investor. Innerhalb kürzester Zeit stieg der Wüstenstaat zum Global Player auf. Seinen Reichtum verdankt das Emirat am Persischen Golf den Rohstoffen: Neben Erdöl gibt es hier riesige Erdgasreserven - die drittgrößten der Welt. VIAVISION stellt eine Nation im Wachstum vor.

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NR 09

NR 09 (9/2010)

November 2010

The Car Connection

Kooperationen in der Automobilbranche

Weltweit spannt sich das Netz aus Kooperationen, das Autohersteller und Zulieferer aus aller Herren Länder miteinander verbindet. Während Toyota, GM und Volkswagen weiter um den Platz an der Spitze der Hersteller ringen, erobern mehr und mehr chinesische Autobauer die Liste der Top Ten. VIAVISION zeigt die wichtigsten Kooperationen der größten Hersteller und ihrer Zulieferer inklusive aller Konzernkennzahlen.

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NR 07/08

NR 07/08 (7/2010)

Juli/August 2010

Optimierte Verbrennungsmotoren lassen Kraftstoffverbrauch und CO2-Ausstoß von Pkw stetig sinken. Gleichzeitig wird sich bis 2020 der Absatz von alternativen Treibstoffen verdreifachen – denn im Gegensatz zum begrenzt verfügbaren Erdöl sind Biokraftstoffe nachwachsend, umweltfreundlich und erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Die Juli-/August-Ausgabe von VIAVISION gibt einen ܜberblick über alternative Kraftstoffe und zeigt deren grünes Potenzial. Auߟerdem: Effiziente Motoren – wie kann intelligente Technik für sparsame aber zugleich leistungsstarke Fahrzeuge genutzt werden? Und: Grün ist in – umweltfreundliche Fahrzeuge prägen das Straßenbild der Zukunft.

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NR 06

NR 06 (6/2010)

Juni 2010

Der weltweite Stromverbrauch wird sich nach aktuellen Schätzungen durch Wirtschaftswachstum und Zuwachs der Weltbevölkerung bis 2030 nahezu verdoppeln. Gleichzeitig werden fossile Rohstoffe in Zukunft nicht unbegrenzt verfügbar sein und Alternativen sind gefragt. Die Juni-Ausgabe von VIAVISION gibt einen Überblick über erneuerbare Energien in Deutschland und zeigt auf, welchen Herausforderungen sich die Stromversorgung morgen stellen muss. Außerdem: Was taugt die Brennstoffzelle als alternativer Antrieb? Und: Wie viel Strom verbrauchen eigentlich Elektro-Autos?

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NR 05

NR 05 (5/2010)

Mai 2010

Der Anteil elektrisch oder teilelektrisch betriebener Fahrzeuge wird weltweit zunehmen. Bereits heute wäre ein Groߟteil der in Deutschland zurückgelegten Fahrten mit dem E-Antrieb machbar. Damit das E-Auto aber tatsächlich alltags- und massentauglich sein kann, müssen die Batterien leichter und billiger werden. Die Mai-Ausgabe von VIAVISION gibt einen ܜberblick über den aktuellen Stand und die Herausforderungen der Batterietechnologie, erklärt die Funktionsweise von Lithium-Ionen-Akkus und zeigt, wie es um die Lithiumvorkommen in der Welt steht. Außerdem: China in Zahlen -- Fakten zur Autoindustrie des größten Kraftfahrzeugproduzenten der Welt.

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NR 04

NR 04 (4/2010)

April 2010

Rund drei Viertel der Pkw auf deutschen Straßen fahren derzeit mit Benzin. Und trotz der voranschreitenden Entwicklung bei den alternativen Antrieben gehen Experten davon aus, dass Autos mit Verbrennungsmotor auch in den kommenden 20 bis 30 Jahren weiterhin unser Straߟenbild bestimmen werden. Die April-Ausgabe von VIAVISION gibt einen Überblick über die verschiedenen Antriebsarten und zeigt die Vor- und Nachteile sowie das Entwicklungspotenzial von Verbrennungsmotor, Elektromotor, Brennstoffzelle und Hybridantrieb. Außerdem: Automobiler Leichtbau. Der intelligente Materialmix kann dazu beitragen, Fahrzeuge effizienter und umweltfreundlicher zu machen. Und: Südamerika in Zahlen -- Brasilien als zweitgrößter Ethanolproduzent der Welt.

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NR 03

NR 03 (3/2010)

März 2010

Schon heute lebt die Hälfte der Menschheit in Städten. In den kommenden Jahren werden vor allem in den Schwellen- und Entwicklungsländern die Metropolen zu immer größeren Megacitys anwachsen. Die März-Ausgabe von VIAVISION zeigt die Herausforderungen, die die rasante Urbanisierung für Umwelt und Verkehr mit sich bringt, und stellt passende Lösungsansätze vor: Carsharing, sprechende Ampelsysteme und Elektrostehroller helfen dabei, die überlastete Infrastruktur zu verbessern. Außerdem: Schwellenländer als Triebfeder der Weltwirtschaft – Indien im Länderporträt.

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NR 01

NR 01 (1/2010)

Februar 2010

Wie lange reichen unsere Rohstoffreserven? Wo lagern sie? Und: Wie viel Energie lässt sich daraus gewinnen? Diesen Fragen rund um den Themenschwerpunkt Rohstoffe und Ressourcen widmet sich die Februar-Ausgabe von VIAVISION. Auߟerdem wird aufgeschlüsselt, wie sich der Endenergieverbrauch Deutschlands auf die verschiedenen Sektoren verteilt: Mit 30 Prozent am gesamtdeutschen Primärverbrauch ist der Verkehr der größte Energiefaktor – dicht gefolgt von Industrie und Haushalt. Weitere Themen in dieser Ausgabe: regenerative Energien in Deutschland, die Kosten des Klimaschutzes und das Internet als CO2-Verursacher.

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NR 04

NR 04 (4/2009)

September 2009

Der Weg in die mobile Zukunft ist für Autobauer nicht leicht. Sie müssen dem Problem der schwindenden fossilen Energieträger begegnen, gleichzeitig umweltfreundliche Technologien entwickeln und für die Menschen der aufstrebenden Schwellenländer mobile Lösungen bereitstellen. Gewinnen können in diesem Szenario nur diejenigen Autobauer, die möglichst breit aufgestellt sind. So wie der Volkswagen Konzern, der mit seinem breiten Markenspektrum für jeden Kunden das richtige Auto hat. Ob Luxuslimousine, Familienfahrzeug oder sparsames Elektromobil – die Wolfsburger erfüllen die Wünsche der Autofahrer heute und morgen.

Außerdem zeigt VIAVISION NR 04, warum der Elektroantrieb alleine als Konzept für die Zukunft nicht ausreicht und welche Probleme die Entwickler noch bis zur Serienreife eines effizienten und praxistauglichen E-Fahrzeugs überwinden müssen.

Auf achtzehn Seiten gewährt Volkswagen darüber hinaus einen exklusiven Blick auf die neuen Modelle der Konzernmarken, die ab dem 15. September auf der Internationalen Automobil Ausstellung in Frankfurt vorgestellt werden.

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NR 03

NR 03 (3/2009)

Juli 2009

Bei der Entwicklung neuer Antriebe setzt Volkswagen auf ein breit angelegtes Konzept. Effizienter ausnutzen, was man hat, und gleichzeitig nach Alternativen suchen. In der dritten Ausgabe von VIAVISION stehen deshalb zwei Antriebskonzepte beispielhaft im Fokus: Der TDI-Motor, ein Turbodiesel mit Direkteinspritzung, und der Erdgasantrieb.

Sparsamer Verbrauch, lange Laufzeiten und geringere Emissionen - das sind die Vorteile der TDI-Technologie. VIAVISION blickt auf 20 Jahre Erfolgsgeschichte zurück.

Beim Thema Erdgasantrieb werden die wichtigsten Fragen zu Sicherheit und Kosten beantwortet sowie am Beispiel des Erdgas-Scirocco gezeigt, dass nachhaltige Mobilität und Motorsport kein Gegensatz sein müssen.

Weitere Themen der Ausgabe sind: Die gezielte CO2-Reduktion durch weltweite Pflanzaktionenen und der Interne Umweltpreis, eine Anerkennung des umweltbewussten Engagements der Volkswagenmitarbeiter.

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NR 02

NR 02 (2/2009)

Mai 2009

Was bringt die Umweltprämie für Deutschland? Dieser Frage widmet sich die zweite Ausgabe von VIAVISION in einem Schwerpunkt. VIAVISION räumt mit den gängigen Vorurteilen auf und zeigt, wie durch die Abwrackprämie nicht nur ein Beitrag zum schonenden Umgang mit der Umwelt geleistet werden kann, sondern ganz konkret Arbeitsplätze in der deutschen Automobilindustrie gesichert werden.

Außerdem geht es um das Thema Recycling: Mithilfe des Volkswagen-SiCon-Verfahrens ist Volkswagen in der Lage 95 Prozent eines Altfahrzeugs wiederzuverwerten. Auch in anderen Bereichen setzt man auf Nachhaltigkeit: Im April wurde auf den Dächern des Werks in Wolfsburg die größte Fotovoltaik-Anlage Norddeutschlands eingeweiht.

Weitere Themen sind: Solartechnik im Auto, autonome Fahrzeuge und Fahrassistenzsysteme.

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NR 01

NR 01 (1/2009)

März 2009

Die erste Ausgabe von VIAVISION zum Auftakt des Genfer Automobilsalons vom 5. bis 15. März widmet sich ganz dem Thema BlueMotionTechnologies – der Dachmarke für nachhaltige Mobilität. Unter dem Label BlueMotion fasst Volkswagen eine langfristig angelegte Antriebs- und Kraftstoffstrategie zusammen, die die immer knapper werdenden Rohstoffressourcen ebenso berücksichtigt wie den generellen Schutz der Umwelt. Die umweltfreundlichen Zusatztechnologien der BlueMotion-Reihe, wie die Rückgewinnung von Energie durch Rekuperation, das Start-Stopp-System, der NoX- und SCR-Speicherkatalysator oder alternative Antriebsmöglichkeiten - zum Beispiel durch Erdgas oder Hybridmotoren - werden vorgestellt und verständlich erklärt.

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